April 7, 2020
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“Wie man Toxoplasmose verhindern kann” Der Gehirn-Parasit Toxoplasma
ist “verantwortlich für eine beträchtliche Reihe an
Krankheits- und Todesfällen in den USA.” Er ist die zweit häufigste Ursache für
Todesfälle im Nahrungsmittel- Zusammenhang in den USA,
direkt nach Salmonellen. Er kann durch die Plazenta eindringen und so besonders während der
Schwangerschaft verheerende Folgen haben, zu Fehlgeburten, Blindheit, oder einer Verzö-
gerung in der Entwicklung des Kindes führen. Er kann zudem auch die kognitive Funktion
bei Erwachsenen beeinträchtigen, was erklärt, warum diejenigen,
die infiziert sind, scheinbar ein erhöhtes Risiko haben,
in Dinge wie Verkehrsunfälle zu geraten. Es gibt mehrere Anzeichen dafür, dass
chronische “Toxo”-Infektionen “mit hoher Wahrscheinlichkeit mit gewissen
psychiatrischen Erkrankungen verbunden sind” und könnten sogar das Risiko für die
Entwicklung von Leukämie erhöhen. OK, OK, also wie verhindert
man eine Infektion? Nun, der Parasit kann in
die Muskeln gelangen; also können Menschen es von Tieren durch
den Konsum von Fleischprodukten bekommen, aber auch durch Tiere in Form von
Nichtlebensmitteln, wie bei Katzen, kann man durch Kontakt mit
Kot infiziert werden. Glücklicherweise besteht bei Katzen
eine „Infektionsgefahr“ lediglich wenn das Tier den Parasit
aktiv abwirft.“ Katzen bekommen es durch das
Fressen von infizierten Nagetieren; also sollten, Katzen, die im Haus gehalten
werden, die nicht jagen, oder rohes Fleisch gefüttert wird,
keine Bedrohung darstellen. Aber wenn Wildkatzen Sandkästen auf
Spielplätzen in eine Katzentoilette verwandeln, könnte es zum Problem kommen. Bis zu 6 Prozent der streunenden Katzen
oder Katzen mit Auslaufmöglichkeit könnten jederzeit aktiv infiziert werden. Sie werfen den Parasiten jedoch
nur für einige Wochen ab; wenn Sie also eine Katze aus einem Tierheim
adoptieren, sollte die Lage sicher sein, solange sie nicht kurz zuvor erst im Heim
aufgenommen wurde. Viele Frauen mögen von dem Katzenzusammen-
hang gehört haben, aber sind sich vielleicht über das Risiko einer Infektion durch
Lebensmittel weniger bewusst. „Nur [etwa jeder Dritte] weiß,
dass [Toxoplasma] in rohem oder nicht ausreichend erhitztem
Fleisch gefunden werden kann. Trotzdem gab ein hoher Prozentsatz
von Frauen an, dass sie tatsächlich… [versuchen,] gute [Hygiene] zu praktizieren…
wie etwa das Händewaschen nach dem Umgang mit rohem Fleisch,
Gartenarbeit [in Nähe potentieller Katzenklos] oder nach dem Wechseln von Katzenstreu.” Welches Fleisch bringt also das höchste
Risiko mit sich? “Rinder gelten als unbedeutende
Wirte für [den Parasiten;]” eher sind dies Schweine und Geflügel
als auch Schafe und Ziegen. Die Infektionshäufigkeit in der Intensiv-
tierhaltung bei Schweinen ist unterschiedlich von 0 bis über 90 Prozent,
wenn auch ironischerweise die Wahrscheinlichkeit einer Toxoplasmain-
fektion in biologischem Fleisch höher sein kann weil die Tiere Auslaufmöglichkeiten haben. Doch wer isst Schweinefleisch
und Geflügel halbgegart? Erstaunlicherweise etwa jeder
dritte Amerikaner könnte Fleisch im Allgemeinen
nicht ausreichend durchkochen, im Hinblick auf das Erreichen der erforderlichen
Erreger-abtötenden Temperaturen, und eine einzige Scheibe Schinken kann mehr als tausend Parasiten enthalten. Aktuell können Fleischuntersuchungen im
Schlachthof diese nicht erkennen. Es gibt Tests, die man durchführen kann,
aber es gibt keine weit verbreiteten Tests. Das Risiko vom Verzehr einer einzigen
Fleischportion ist jedoch sehr gering. Die durchschnittliche Infektions-
wahrscheinlichkeit pro Portion Lammfleisch zum Beispiel liegt schätzungsweise
bei 1 zu 67.000. Der Grund dafür, dass die Fälle 16-Mal häufiger
Schweinefleisch zugeschrieben werden, liegt nicht daran, dass Schweine
öfters infiziert sind; sondern dass in den USA zufällig viel mehr
Schweine- als Lammkoteletts gegessen werden. Gibt es irgendetwas, das man tun kann,
wenn man einer der etwa jeden vierten Amerikaner ist, die sich
bereits infiziert haben? Nun, eines der Probleme diesen
Parasiten in unserem Gehirn zu haben, ist die beschleunigte kognitive Abnahme
mit zunehmendem Alter. Diese Studie untersuchte ältere
Erwachsene jedes Jahr für fünf Jahre, und das Ausführungsvermögen bei jenen, die
positiv auf Toxoplasma getestet wurden, schien im Laufe der Zeit
schneller nachzulassen, wie auch ein Kennwert für deren
allgemeinen psychischen Status. Eine weitere Sache, die mit dem
Verlust kognitiver Funktionen zusammenhängt, ist die reduzierte Folatverfügbarkeit; und diese
beiden können tatsächlich in Verbindung stehen, denn neuere Beweise deuten darauf hin,
dass Toxoplasma Folat direkt aus unseren Nervenzellen abernten kann, uns also
Folat regelrecht aus unserem Gehirn saugt. Neben der Dopaminproduktion, wegen
welcher wir vermuten, dass Toxoplasma das Risiko
für Schizophrenie erhöht, kann der Parasit uns möglicherweise
Folat aus unserem Gehirn saugen. Aber auch genug, um unsere kognitive
Funktion zu beeinträchtigen? Dem ist vielleicht so. Hier haben wir ein Maß für kognitive Funktion entlang einer Reihe von Folatkonzentrationen. Bei denen, die nicht infiziert sind,
scheint es egal zu sein, ob sie viel Folat haben oder wenig. Sie haben offensichtlich so
oder so ausreichend. Diejenigen, die infiziert sind, haben
jedoch schlechtere Werte (höhere Werte sind
bei diesem Test schlechter). Das selbe gilt für Vitamin B12. Daher ist es wichtig, genügend
B12 und Folsäure zu bekommen. Die offizielle Empfehlung für B12 ist,
dass alle Personen ab 50 Jahren mit der Einnahme von Vitamin B12-
Supplementen beginnen, oder täglich mit Vitamin B12 angereicherte
Lebensmittel verzehren sollten. Jeder, der sich rein pflanzlich ernährt, sollte
diesem Rat auch unabhängig des Alters folgen. Und Folat wird in Bohnen und
Gemüse konzentriert gefunden. Folgt man meiner “Daily Dozen”-Empfehlung, sollte man ausreichend zur Verfügung haben,
wie beispielsweise auch eine halbe Tasse gekochter Linsen
schon “die halbe Miete zahlt”, ebenso wie drei Viertel einer
Tasse gekochten Spinats.

Randall Smitham

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